Was haben Österreich und ein Atari 2600 gemeinsam? Typischerweise nicht besonders viel. Und dieses Fundstück aus der Telespiel-Mottenkiste zeigt, das das für beide Beteiligten auch ganz gut ist.

In diesem unsäglichen Machwerk aus dem Jahr 1981 versucht ein absolut authentischer „Professor von Busch“ unschuldigen Toys’R’Us Kunden in den USA den Atari 2600 schmackhaft zu machen. Die Qualität der Aufnahme ist etwas bescheiden, der gute Mann könnte auch „Professor von Pfusch“ heißen, wer weiß das schon. Passen würde es auf jeden Fall noch besser. Mit unerträglichem pseudo-deuschem Dialekt werden dort den „Kunden“ (sprich: apathischen TV-Werbeopfern) Spielemodule schon ab 18,87 $ angepriesen, das ganze in eine Art Lektion. Bei solchen Professoren würde ich die Uni sofort hinschmeißen. Da kann auch der Papagei „Helmut“ nichts mehr rausreißen. Das alles klingt zu unglaublich, um wahr zu sein? Dann bitte mal auf Play klicken und hoffen, dass die letzte Mahlzeit nicht doch noch die Flucht nach vorn antritt. Dieser Spot ist defintiv ein Fall für den hintersten Giftschrank jeder Firma 😉